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Glossar

Metabolisches Syndrom

Das metabolische Syndrom bezeichnet das gemeinsame Auftreten mehrerer Stoffwechsel- und Kreislauf-Risikofaktoren, das das Risiko für Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Die Diagnose gilt laut Bundesministerium für Gesundheit als gestellt, wenn mindestens drei von fünf Faktoren zutreffen: Taillenumfang, Blutdruck, Nüchtern-Blutzucker und Triglyzeride liegen zu hoch, das HDL-Cholesterin liegt zu niedrig.

Begriff
Metabolisches Syndrom
Stand
12. September 2026

Was dahinter steckt

Konkret gelten als Grenzwerte ein Blutdruck ab 130 zu 85 mmHg, ein Nüchtern-Blutzucker ab 100 mg/dl und Triglyzeride ab 150 mg/dl, HDL-Cholesterin unter 40 mg/dl bei Männern beziehungsweise unter 50 mg/dl bei Frauen.

Ernährungsumstellung und Bewegung zählen neben einer möglichen medikamentösen Behandlung zu den zentralen Bausteinen, um die einzelnen Risikofaktoren zu senken.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Metabolisches Syndrom, Bundesministerium für Gesundheit, gesund.bund.de,

Einsatz von Sprachmodellen

Künstliche Intelligenz hilft bei mehreren Arbeitsschritten. Sie hat die Ernährungsberater mit den Verzeichnissen von DGE, VFED und QUETHEB abgeglichen, formuliert die wiederkehrenden Sätze der Ortsseiten und schreibt die Ratgeber und das Glossar mit, einschließlich der Suche nach Quellen. Die Bilder auf der Startseite und in den Ratgebern sind KI-generiert und als solche gekennzeichnet. Namen, Adressen, Telefonnummern und Öffnungszeiten erzeugt die KI nicht. Sie stammen unverändert aus OpenStreetMap, die Zusatzangaben bei 2 Beratungen aus dem Verzeichnis des VFED.

Korrekturweg

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Stand dieser Angaben: 12. September 2026.