Glossar
Nahrungsmittelunverträglichkeit
Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit ist laut Bundesinstitut für Risikobewertung eine reproduzierbare unerwünschte Reaktion auf ein Nahrungsmittel oder einzelne Bestandteile, ohne dass ein spezifischer immunologischer Mechanismus zugrunde liegt, etwa bei Laktoseintoleranz oder Fruktosemalabsorption. Davon abzugrenzen ist die Nahrungsmittelallergie, bei der das Immunsystem aktiv beteiligt ist, meist über Antikörper gegen Nahrungsmittelproteine.
- Begriff
- Nahrungsmittelunverträglichkeit
- Stand
- 12. September 2026
Was dahinter steckt
Die Unterscheidung ist für die Ernährungsberatung wichtig, weil sich Diagnostik und Ernährungsempfehlung zwischen Intoleranz und Allergie unterscheiden. Bei der Intoleranz liegt meist ein Enzym- oder Resorptionsproblem vor, nicht eine Immunreaktion.
Laut Bundesinstitut für Risikobewertung sind rund 4 Prozent der Bevölkerung in Deutschland von einer Nahrungsmittelallergie betroffen, selbst berichtete Raten liegen deutlich höher.
Siehe auch
Quellen und Methodik
Quellen und Lizenzen
- Lebensmittelallergien, Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR),
Einsatz von Sprachmodellen
Künstliche Intelligenz hilft bei mehreren Arbeitsschritten. Sie hat die Ernährungsberater mit den Verzeichnissen von DGE, VFED und QUETHEB abgeglichen, formuliert die wiederkehrenden Sätze der Ortsseiten und schreibt die Ratgeber und das Glossar mit, einschließlich der Suche nach Quellen. Die Bilder auf der Startseite und in den Ratgebern sind KI-generiert und als solche gekennzeichnet. Namen, Adressen, Telefonnummern und Öffnungszeiten erzeugt die KI nicht. Sie stammen unverändert aus OpenStreetMap, die Zusatzangaben bei 2 Beratungen aus dem Verzeichnis des VFED.
Korrekturweg
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Stand dieser Angaben: 12. September 2026.